Kinder in der Reproduktionsmedizin - Wer denkt an die Kinder

Kinder in der Reproduktionsmedizin - Wer denkt an die Kinder

Der Kinderwunsch ist grundsätzlich ein sehr persönlich-individuelles wie auch ein gesellschaftlich-soziales Thema.

Der Kinderwunsch ist aber ganz besonders Thema für Frauen und Männer, für Paare, die selbst und ohne die Hilfe der Assistierten Fortpflanzungsmedizin (ART) nicht zu ihrem Wunschkind kommen können.

Kinderwunsch ist aber auch ein soziales Thema, wenn man nicht nur die individuelle Wunscherfüllung, sondern die Folgen für die Kinder, die mit der Hilfe der Reproduktionsmedizin entstanden sind, betrachtet.

Dabei geht es nicht nur um Fragen der Selbstbestimmung von Frauen und Männern, um die Frage, wie sie ihr lang ersehntes Wunschkind auf der Basis von assistierter Fortpflanzungshilfe bekommen können, sondern auch um das  Kindeswohl, also die Folgen, die für die Kinder aus den Interventionen der Reproduktionsmedizin entstehen können.

2014:

Die Österreichische Liga für Kinder-und Jugendgesundheit bezieht Stellung zum Fortpflanzungsmedizinrechts-Änderungsgesetz 2015-FMedRÄG 2015 und fordert die Berücksichtigung des Kindeswohls als oberstes Ziel im neuen Gesetz ein.

Unsere Presseinformation zur Stellungnahme finden Sie im Downloadbereich.

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